Näher an der Realität - Mit der neuen ISO 16890 zur bestmöglichen Filterlösung

Filterlösungen zugeschnitten auf industrielle Anforderungen

Die effizienteste Filterlösung hängt von Ihren spezifischen Prozessanforderungen ab. Der notwendige Reinheitsgrad der Luft bestimmt maßgeblich das Filtersystem für Ihre Lüftungsanlagen. Sie sparen daher dauerhaft Kosten, wenn Sie Ihre Filterlösung an Ihren industriellen Anwendungen sowie der vor Ort herrschenden Feinstaubbelastung ausrichten.

ISO 16890 - die neue Gruppeneinteilung

Nach der neue ISO-Norm werden Filter in vier Gruppen eingeteilt. Voraussetzung für die jeweilige Gruppe ist, dass ein Filter mindestens 50 % des entsprechenden Partikelgrößenbereiches abscheidet. Scheidet ein Filter beispielsweise mehr als 50 % PM1 Feinstaub ab, so wird er als ISO ePM1 Filter eingruppiert. Dazu wird dann der jeweilige Abscheidegrad berichtet, abgerundet in 5 %-Schritten.

Neben den Feinstaubfiltern bewertet die neue ISO-Norm auch Grobstaubfilter als ISO coarse, also künftig solche Filter, die weniger als 50 % PM10 abscheiden.

ISO 16890 Gruppeneinteilung
ISO ePM1 ePM1, min ≥ 50 %
ISO ePM2,5 ePM2,5, min ≥ 50 %
ISO ePM10 ePM10 ≥ 50 %
ISO coarse ePM10 < 50 %

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