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Unternehmen

Soziale Verantwortung

Die Freudenberg Gruppe versteht ihre soziale Verantwortung als integralen Bestandteil der Unternehmensführung. In den Leitsätzen heißt es unter der Überschrift „Verantwortung": „Unser Unternehmen und seine Familiengesellschafter sind gemeinsam dem Schutz der Umwelt verpflichtet. Wir wollen in allen Staaten, Ländern und Gemeinden, in denen wir tätig sind, unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und als gute Nachbarn anerkannt sein..." 

Freudenberg lebt Soziale Verantwortung 

Freudenberg lebt seine soziale Verantwortung innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Es gibt zahlreiche Hilfs- und Unterstützungsangebote für Mitarbeiter. Zum 150. Geburtstag des Unternehmens, wurde das Jugendaustauschprogramm TANNER für Mitarbeiterkinder und -enkelkinder ins Leben gerufen. 

Viele Gesellschaften, Standorte und Beschäftigte der Freudenberg Gruppe engagieren sich im Sinne einer guten Nachbarschaft in lokalen Projekten und Initiativen, um in konkreten Aufgabenstellungen Hilfe zu leisten. Besondere Beispiele für solche Hilfsmaßnahmen sind der Aufbau eines Schulungszentrums in einer der am schwersten vom Tsunami im Jahr 2004 betroffenen Regionen in Indien und der Wiederaufbau einer Grundschule in der vom Erdbeben 2008 erschütterten Provinz Sichuan in China. 

Freudenberg Stiftung hilft Kindern und Jugendlichen

Größte Gesellschafterin der Freudenberg Gruppe ist die Freudenberg Stiftung. Ihre Erträge werden satzungsgemäß zur Förderung von Wissenschaft, Erziehung und Bildung sowie zur Stärkung des friedlichen Zusammenlebens in der Gesellschaft eingesetzt. Schwerpunkte sind unter anderem die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und die Förderung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Im Fokus liegen vor allem verbesserte Bildungschancen als Grundlage für mehr Teilhaben am gesellschaftlichen Leben.

So engagiert sich die Freudenberg Stiftung zum Beispiel gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung und vielen anderen Partnern in Berlin-Moabit: Die dortige Initiative "Ein Quadratkilometer Bildung" verbessert die Bildungsmöglichkeiten in diesem problematischen Stadtgebiet. Im Quartier Moabit West leben rund 20.000 Menschen, jeder Dritte davon hat einen Migrationshintergrund. Mittlerweile laufen Parallelinitiativen auch in andern Städten, zum Beispiel in Hoyerswerda sowie Mannheim Neckarstadt-West. 

Demokratisches Engagement fördert die Freudenberg Stiftung auch unter anderem durch ihre finanzielle Unterstützung der Amadeu Antonio Stiftung: Das ursprünglich von der Wochenzeitung ZEIT initiierte Onlineportal leistet einen wichtigen Beitrag, um die Aufklärung gegen Rechtsextremismus bundesweit zu vernetzen.

Global Compact

Die Freudenberg Gruppe hat im Januar den Global Compact der Vereinten Nationen unterzeichnet. Es handelt sich dabei um eine freiwillige Vereinbarung mit derzeit rund 10.000 Mitgliedern – darunter mehr als 7.000 Unternehmen aus über 140 Ländern –, die sich verpflichten, ihr Geschäft werteorientiert und nachhaltig zu führen. Die Unterstützungserklärung, die jeweils der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens unterzeichnet, ist an den UN-Generalsekretär Ban Ki-moon gerichtet. 

„Freudenberg handelt seit jeher werteorientiert und nachhaltig. Wir unterschreiben den Global Compact, weil es wichtig ist, unser Tun gegenüber Kunden, Nachbarn, potenziellen Mitarbeitern und Institutionen zu kommunizieren“, so Dr. Mohsen Sohi, Sprecher des Vorstands der Freudenberg Gruppe. 

Die Prinzipien, die dem Global Compact zugrunde liegen, sind mit anderen Worten in den Leitsätzen der Unternehmensgruppe festgeschrieben. Es geht um zehn Grundsätze in den vier Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Anti-Korruption. Mit diesen Themen haben sich die 320 Teilnehmer der Freudenberg-Führungskräfteveranstaltung DIALOG im Jahr 2011 intensiv auseinandergesetzt. 

Hier finden Sie den Eintrag von Freudenberg auf der Seite von Global Compact.