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Freudenberg Filtration Technologies
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In reiner Luft steckt viel Geld

Mit Viledon Energiekosten reduzieren

„Energie sparen“ ist in aller Munde. Die Preise für die fossilen Energieträger Gas und Erdöl haben sich seit 2000 mehr als verdoppelt. Die Folge davon ist, dass auch die Strompreise in der EU um rund 30% gestiegen sind (Quelle: Eurostat). Viele Maßnahmen, die zu Energieeinsparungen führen sollen, sind mit Investitionen in neue Anlagentechnik verbunden, z. B. Erneuerung von Motoren, Ventilatoren, etc. 

Große Einsparpotenziale liegen aber auch in Bereichen, wo sie auf den ersten Blick nicht vermutet werden: 20% der elektrischen Energie im industriellen und gewerblichen Bereich entfallen auf den Betrieb von Ventilatoren und Raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen). 

Der Energieverbrauch von Lüftungs- und Klimageräten liegt in Bürogebäuden bei 40% und kann in Reinräumen bis zu 80% des Gesamtenergiebedarfs der Gebäude betragen. Ein großer Teil des Energieverbrauchs der RLT-Anlagen ist auf deren Druckverluste zurück zu führen. Luftfilter können bis zu 50% des Gesamtdruckverlusts von RLT-Anlagen ausmachen.

Der Ventilator einer RLT-Anlage nimmt während des Betriebs der Anlage elektrische Energie auf, um unter anderem die Filterwiderstände zu überwinden. Bei geregelten Ventilatoren nimmt die Energieaufnahme als Folge des ansteigenden Druckverlustes der Luftfilter kontinuierlich zu. Viele Filterfabrikate zeigen dabei ein ungünstiges Widerstandsverhalten. Nachhaltig handeln heißt hier, die Druckverluste in Luftfiltersystemen zu reduzieren, um so wertvolle Energie zu sparen, unnötige Kosten zu vermeiden und CO2 Emissionen zu senken.

Für einen energetisch optimalen Betrieb von RLTAnlagen – bei gleichzeitiger Einhaltung der für eine gute Raumluftqualitat notwendigen Filtereffizienzen – empfehlen wir Viledon Luftfilter der Energieeffizienzklassen A und B. Diese haben eine hohen Staubspeicherkapazität kombiniert mit einem niedrigen Druckdifferenzverlauf und damit einen geringeren Energieverbrauch.